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Pfarreiengemeinschaft Eßleben, Mühlhausen, Schraudenbach, Zeuzleben  > Was mache ich, wenn ...?

Was mache ich, wenn ...

Hände
... ich ein Kind taufen lassen möchte?

Wir freuen uns, dass Sie Ihr Kind taufen lassen wollen!

Melden Sie sich bitte im Pfarrbüro. Unsere Sekretärinnen, Frau Drescher in Eßleben oder Frau Keller in Zeuzleben, nehmen Ihre Personalien und die des Kindes auf. Möglicherweise können Sie auch schon Angaben über die Taufpatin / den Taufpaten machen, die/der laut Kirchenrecht katholisch getauft und gefirmt sein muss. Im Büro besprechen Sie auch den Tauftermin. Taufspender ist in der Regel unser Diakon Richard Friedrich. Mit ihm führen Sie auch ein Taufgespräch, in der Regel im Elternhaus, bei dem die Eltern und die Paten (wenn möglich) anwesend sind.

Bitte bringen Sie zur Anmeldung mit:
eine Geburtsbescheinigung ihres Kindes für religiöse Zwecke (Geburtsurkunde),
Ihr Stammbuch (soweit vorhanden) und
für den Fall, dass der Taufpate/ die Taufpatin nicht Mitglied unserer Pfarrgemeinde ist: eine aktuelle Taufbescheinigung des Taufpaten. (Diese bekommt er/sie bei seiner/ihrer Taufpfarrei!)

 

... ich ein Erstkommunionkind habe?

Wenn Ihr Kind in der 2. Klasse ist, laden wir Sie rechtzeitig am Ende des Schlujahres ein, um in einem Elternabend das Programm zur Vorbereitung auf die Erstkommunion vorzustellen. Wir beginnen mit der Vorbereitung Ende September/ Anfang Oktober.

Die Termine der Erstkommunion in den Pfarreien werden ca. 1 Jahr im Voraus bekannt gegeben.

 

... mein Kind zur Firmung gehen möchte?
Hl. Geist

Auch zur Vorbereitung auf die Firmung (meist im Februar/März) werden am Ende des 7. Schuljahres alle Kinder "automatisch" eingeladen. Die Firmvorbereitung beginnt dann im Herbst. 

 

... wenn ich heiraten möchte? 

Herzlichen Glückwunsch zu dieser Entscheidung!

Am Besten fragen Sie frühzeitg im Pfarrbüro nach, an welchem Samstag (spätestens 15:00 Uhr) Ihre Trauung durch den Pfarrer stattfinden kann. Hier können Sie auch mit dem Pfarrer einen Termin für das Traugespräch vereinbaren. Auch der Diakon kann Trauungen vorstehen, diese ist dann in eine Wort-Gottes-Feier eingebunden. 
Ökumenischen Trauungen sind grundsätzlich mit einer Wort-Gottes-Feier verbunden!

Falls Sie nicht in unserer Pfarreiengemeinschaft getauft worden sind, brauchen Sie ein Taufzeugnis, das nicht älter als 6 Monate ist (bekommen Sie bei der Pfarrgemeinde, in der Sie getauft wurden).

Hochzeitsringe
Paare, die heiraten möchten, empfehlen wir an einem Eheseminar teilzunehmen, das durch die Domschule Würzburg auch in Schweinfurt angeboten wird.

 

... wenn ich oder ein Angehöriger die Krankenkommunion empfangen möchte?

Für Menschen, die nicht in die Kirche gehen können, weil sie schwer krank und bettlägerig sind, gibt es die Möglichkeit, zu Hause im Rahmen einer kleinen Feier (ca. 10-15 Minuten) die Kommunion zu empfangen.

Wenn Sie oder eine/r Ihrer Angehörigen dieses Angebot wahrnehmen wollen, melden Sie sich bitte im Pfarrbüro.

Die Termine werden in der Gottesdienstordnung oder unter Aktuelles veröffentlicht.

 

... wenn ich oder ein Angehöriger die Krankensalbung empfangen möchte?

Die Krankensalbung ist ein besonderes Zeichen der Nähe Gottes in der Krankheit und kann jederzeit gespendet werden (v. a. bei schwerer Krankheit; nicht nur, aber natürlich auch in Todesgefahr)!

Wenn Sie dieses Sakrament für sich selbst oder für eine/n Angehörige/n wünschen, wenden Sie sich bitte an das Pfarrbüro.

 

... wenn jemand im Sterben liegt oder gestorben ist?

Gerne begleiten wir Sie und Ihre Angehörigen in diesen Stunden der Trauer und des Abschiednehmens! Im Markt Werneck gibt es auch einen Hospizkreis, der uns hierbei unterstützt. Sprechen Sie mit unserem Diakon darüber, er hilft Ihnen hier weiter und vermittelt gegebenenfals Hilfe.

Die Sakramente der Krankenkommunion und der Krankensalbung sind Zeichen und Hilfen, die wir Ihnen anbieten können. Scheuen Sie sich nicht, im Pfarrbüro anzurufen und nach dem Pfarrer oder dem Diakon Richard  zu fragen, der sich dann schnellstmöglich mit Ihnen in Verbindung setzt.

das leere Kreuz
Im Todesfall wird meist so vorgegangen: Als Angehörige der/des Verstorbenen wenden Sie sich an ein Bestattungsunternehmen. Dort kann alles Nötige veranlasst werden.
Verständigen sie bitte auch das Pfarrbüro. Pfarrer oder Diakon melden sich dann bei Ihnen, um ein Trauergespräch zu vereinbaren, sowie den Beerdigungstermin abzusprechen. In unseren Gemeinden ist es noch üblich vor dem Requiem drei Rosenkränze für den /die Verstobene/n zu beten.

Außer der Heiligen Messe in der Kirche vor der Beerdigung (Requiem) und der Beerdigung selbst auf dem Friedhof sind in den Wochen danach noch zwei "Seelenämter" üblich, die Sie bitte in den Pfarrbüros mit den Sekretärinnen absprechen.

Einmal im Jahr am Allerseelen-Tag (2. November) findet schließlich ein Gedenkgottesdienst für alle Verstorbenen der vergangenen zwölf Monate statt.

Auch eine darüber hinaus gehende Trauerbegleitung ist möglich! Hier wenden Sie sich bitte an das Pfarrbüro.